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Nachhaltigkeitsbericht 2014_opti

90 Mitarbeiter Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sind verantwortungs- volle Aufgaben aller Mitarbeiter. Führungskräften kommt durch ihre Vorbildfunktion eine besondere Rolle bei der Einhaltung von Sicherheitsstandards sowie einem gesund- heitsorientierten Verhalten zu. Mit Bewusstseinsschulungen, technischen Vorkehrungen und Einführung eines Manage- mentsystems arbeiten wir kontinuierlich an der Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Arbeitssicherheit Arbeitssicherheitsausschuss Zur Überwachung der Arbeitssicherheit und des Gesundheits- schutzes arbeiten im Arbeitssicherheitsausschuss Vertreter der Geschäftsleitung eng mit Fachkräften für Arbeitssicherheit, Betriebsärzten, externen Fachexperten und dem Betriebsrat zusammen. Der Arbeitssicherheitsauschuss vertritt die Interessen der ge- samten Belegschaft und berät in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über aktuelle als auch strategische Themen zur Ver- besserung der Arbeitssicherheit. In den ASA-Sitzungen werden auch die Unfallstatistiken analysiert und Lösungsansätze zur Vermeidung von Unfällen ausgearbeitet. SmS-Zertifizierung Es bestehen keine Arbeitsplätze, die einer hohen Erkrankungs- oder Gefährdungsrate unterliegen. Um dies weiterhin zu gewährleisten, haben wir gemeinsam mit unserem Betriebs- rat die freiwillige Einführung eines Managementsystems für Arbeitssicherheit beschlossen. Das Gütesiegel „Sicher mit System“ (SmS) ist ein Management- system zur Optimierung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Es wurde von der zuständigen Berufsgenossenschaft bran- chenspezifisch ausgearbeitet und beruht auf dem nationalen Leitfaden für Arbeitsschutzmanagementsysteme. In regelmäßi- gen Audits prüfen externe Gutachter der Berufsgenossenschaft, wie in unserem Unternehmen der Arbeits- und Gesundheits- schutz in Produktion und Verwaltung organisiert und umgesetzt ist. Nach der erfolgreichen Auditierung in den Werken Heuchel- heim und Steinbach in 2014 erfolgte die Zertifizierung „Sicher mit System“ für drei Jahre. In 2016 wird die Zertifizierung im Werk Stadtroda abgeschlossen sein. Ein Ergebnis unserer Bemühungen ist eine branchenspezifisch unterdurchschnittliche Anzahl von Unfällen, weshalb uns jähr- lich ein Teil der Berufsgenossenschaftsbeiträge zurückerstattet wird. Leider konnten 2014 insgesamt 23 Arbeits- und Wegeun- fälle nicht verhindert werden. Unser Ziel ist es, Arbeitsunfälle bis 2016 um 30% zu reduzieren. Arbeits- und Gesundheitsschutz Verletzungen und krankheitsbedingte Fehltage 2013 2014 Unfälle gesamt 23 23 Arbeitsunfälle 22 20 Wegeunfälle 1 3 Ausfalltage durch Arbeitsunfälle 367,60 309,00 Ausfallquote Männer – 0,51% Ausfallquote Frauen – 0,15% arbeitsbedingte Todesfälle 0 0 krankheitsbedingte Fehltage 20132014 Unfälle gesamt 2323 Arbeitsunfälle 2220 Wegeunfälle 13 Ausfalltage durch Arbeitsunfälle 367,60309,00 arbeitsbedingte Todesfälle 00

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