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Ideenkatalog 2016

Umranden, abstützen, einfrieden–für diese Anwendungen finden Sie die passende Bauteile in unserem Sortiment. Diese Check- liste gibt einen kurzen Überblick über den Bereich Randsteine, Palisaden und Mauer- winkel. Je nach Anforderung und örtlichen Gegebenheiten kann eine fachgerechte Planung erforderlich sein. Am besten wen- den Sie sich an ausgewiesen professionel- le Gartengestalter in Ihrer Region. In der Rinn Welt auf www.rinn.net finden Sie ne- ben Garten- und Landschaftsbauunterneh- men und Händler in Ihrer Nähe hilfreiche Planungstools und Anleitungen. INFO Randsteine Als Begrenzung von Pflaster- und Plattenflächen, als Beeteinfassung oder als Kantenabschluss sind Randsteine bestens geeignet. Wir bieten Randsteine passend zu allen Materialqualitäten an. Randsteine sind auch als Bogen in verschie- denen Radien erhältlich. Einbau Randsteine Randsteine werden entsprechend der Anwen- dung und den örtlichen Gegebenheiten in Beton versetzt. Angaben hierzu entnehmen Sie bitte der ZTV Wegebau. Die Randsteine so setzen, dass ein seitliches Ausweichen und Absinken der Pflaster- bzw. Plattendecke verhindert wird. Beton-Pflastersteine und -Platten weisen kleine Maßtoleranzen auf. Daher ist es zweckmäßig, vor dem Setzen der Randbegrenzung den ge- wählten Verlegeverband vor Ort auszulegen, um so einen genauen Abstand zu ermitteln. Achten Sie darauf, dass die an die Einfassung angrenzenden Pflastersteine oder Platten nicht auf dem Betonfundament aufsitzen. Durch das Abrütteln der Fläche könnten sonst unregelmäßige Setzungen in der fertigen Fläche entstehen. Mauerwinkel Der Einbau der Mauerwinkel richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten und ist abhängig von der Belastung und der Bodenbeschaffen- heit. Eine verdichtete Schicht aus Schotter oder Kies verhindert als Frostschutzschicht das Hoch- frieren. (Diese Schicht kann wahlweise auch aus Beton bestehen.) Es folgt eine Ausgleichsschicht aus Beton, in die die Winkel direkt versetzt wer- den können. Zum Abladen und Versetzen sind die Mauerwinkel mit einbetonierten Ösen oder Gewindehülsen für Versetzschlaufen versehen. Durch die Ösen der einzelnen Elemente werden nach dem Versetzen Rundeisen (d~12–16 mm) geschoben und die Ösen anschließend umge- schlagen. Dadurch wird ein gegenseitiges Ver- schieben der Elemente schon während des Hin- terfüllens verhindert. Bei anstehendem Wasser sollte generell ein Drainagesystem verbaut und an eine Vorflut angeschlossen werden. Auf der Rückseite sind die Fugen mit einem Dichtungs- band zu schließen und die Teile mit einem Isolieranstrich zu versehen. Alternativ: Hochzie- hen einer Folie, bzw. Kies oder Splitt vor der Erdanschüttung. Graben: Tiefe ca. 20 cm, Breite ca. 30 cm Schulterstütze am Stoß Randstein: z. B. 30 x 8 x 100 cm Magerbeton: Höhe ca. 10 cm Gewachsener Boden oder gut verdichteter Boden Technik ∙ Randeinfassungen 275

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